Externes Beispiel
// INTERNAL_WEB_DEVELOPMENT
Webentwicklung.
Im Unternehmen.
Für digital aktive Unternehmen kann ein interner Entwickler wirtschaftlicher sein als dauerhaft jede Weiterentwicklung extern einzukaufen.
const recurringWork = true;
const website = "business-critical";
const webshop = "always evolving";
// Move knowledge closer to the product
if (recurringWork) {
return "build in-house capability";
}
00
// THE_IDEA
Nicht gegen Agenturen.
Für internes Know-how.
Wiederkehrende Entwicklung ist keine Aneinanderreihung einzelner Tickets. Sie ist ein Teil des Unternehmens.
Agenturen sind wertvoll für Spezialwissen, größere Projektspitzen und neue Perspektiven. Wenn Website, Shop, Produktdaten und Schnittstellen jedoch laufend Arbeit erzeugen, wird vollständige Abhängigkeit von externen Teams teuer und langsam.
Ein interner Entwickler kennt Produkte, Prozesse und technische Entscheidungen dauerhaft. Anforderungen verlieren sich nicht zwischen Briefing, Angebot und Ticketqueue – und Verbesserung beginnt auch ohne neuen Agenturauftrag.
01
// SIMPLIFIED_COST_MODEL_2026
Ab wann rechnet
sich internes Development?
Interner Richtwert
Schon ein kontinuierlicher Bedarf von rund 40 externen Entwicklungsstunden monatlich liegt in derselben Größenordnung wie ein interner Entwickler – mit deutlich mehr verfügbarer Zeit und dauerhaftem Produktwissen.
Vereinfachtes, unverbindliches Rechenbeispiel: Die WKO-Tabelle 2026 weist bei €3.600 Monatsbrutto rund €2.518 reguläres Monatsnetto ohne AVAB und €4.664 Dienstgeberaufwand je laufendem Bezug aus. Der Jahreswert wurde hier vereinfacht über 14 Bezüge hochgerechnet. Individuelle Abgaben, Ausstattung, Recruiting, Weiterbildung, Ausfallzeiten sowie konkrete Agenturangebote können das Ergebnis verändern. Quellen: WKO 2026 ↗ BMF-Rechner ↗
02
// BEYOND_THE_RATE
Der eigentliche Vorteil
steht nicht auf der Rechnung.
Wissen bleibt intern
Technische Entscheidungen, Produktlogik und Prozesswissen wachsen im Unternehmen, statt mit jedem Projekt neu übergeben zu werden.
Kürzere Wege
Direkte Abstimmung mit Marketing, Vertrieb und Produktverantwortlichen – ohne Angebotsschleife für jede kleine Änderung.
Proaktive Entwicklung
Nicht nur Tickets abarbeiten: Probleme erkennen, technische Schulden reduzieren und Verbesserungen selbst anstoßen.
Ein Gesamtbild
Website, Webshop, CMS, Produktdaten und Schnittstellen werden als zusammenhängendes digitales Produkt betrachtet.
Planbare Prioritäten
Der wichtigste nächste Schritt richtet sich nach dem Unternehmen – nicht nach freien Slots in einer externen Ressourcenplanung.
Gezielter extern einkaufen
Agenturen und Spezialisten bleiben verfügbar, werden aber für echte Spitzen und Spezialthemen eingesetzt.
03
// QUALIFICATION_CHECK
Passt dieses Modell
zu Ihrem Unternehmen?
Guter Fit
- Website oder Webshop tragen messbar zum Geschäft bei.
- Es gibt laufend technische Aufgaben und einen echten Backlog.
- Mehrere Marken, Länder, Systeme oder Schnittstellen müssen zusammenspielen.
- Marketing und Produktteams brauchen regelmäßig Entwicklungskapazität.
- Externe Abstimmungen bremsen kleine und mittlere Verbesserungen.
Eher kein Fit
- Die Website benötigt nur wenige Änderungen pro Jahr.
- Es gibt keinen kontinuierlichen Entwicklungsbedarf.
- Gesucht wird gleichzeitig eine komplette Design-, Marketing- und IT-Abteilung in einer Person.
- Technische Weiterentwicklung hat intern keine klare Verantwortung oder Priorität.
04
// WHAT_I_BRING
Von der Oberfläche
bis zum Webserver.
Ich verbinde Erfahrung aus komplexen Agenturprojekten mit dem Wunsch, mich langfristig auf ein Unternehmen, seine Produkte und seine digitale Entwicklung zu konzentrieren.
FIT_CHECK = 20_MINUTES;
Lohnt sich intern?
Lassen Sie uns unverbindlich über Ihren Entwicklungsbedarf, den bestehenden Backlog und die aktuelle externe Abhängigkeit sprechen.